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Coperion GmbH

Theodorstr. 10, 70469 Stuttgart
Deutschland
Telefon +49 711 8970
Fax +49 711 8973999
info@coperion.com

Hallenplan

interpack 2020 Hallenplan (Halle 4): Stand D29

Geländeplan

interpack 2020 Geländeplan: Halle 4

Ansprechpartner

Stefan Gebhardt

Theodorstrasse 10
70469 Stuttgart, Deutschland

E-Mail
stefan.gebhardt@coperion.com

Unser Angebot

Produktkategorien

  • 04  Maschinen und Anlagen zur Herstellung von Backwaren, Snacks und Cerealien (inkl. Keksen, Waffeln, etc.)
  • 04.02  Einzelmaschinen/-anlagen zur Herstellung von Backwaren, Snacks und Cerealien (inkl. Keksen, Waffeln, etc.)
  • 04.02.06  Einzelmaschinen/-anlagen zur Herstellung von Backwaren, Snacks und Cerealien / Kochextruder

Unsere Produkte

Produktkategorie: Einzelmaschinen/-anlagen zur Herstellung von Backwaren, Snacks und Cerealien / Kochextruder

Anlagen für die Verarbeitung bioabbaubarer Werkstoffe

Neben klassischen technischen Kunststoffen, wie etwa PE, PP und PA, ist Coperion auch auf die Entwicklung von Compoundieranlagen für bioabbaubare Polymere spezialisiert. Die Herstellverfahren für bioabbaubare Produkte wurden aus der Verarbeitung thermoplastischer Stärke abgeleitet. Stärke ist nicht thermoplastisch und muss daher zunächst in diese Form überführt werden. Im Anschluss kann man sie mit weiteren bioabbaubaren Produkten wie Polymilchsäure (PLA), Polycaprolacton (PCL), Polyvinylalkohol (PVA) oder synthetischen Polyestern legieren.

Coperion konfiguriert Compoundiersysteme nach einem modularen Prinzip, welches exakt auf die Anforderungen des Kunden abgestimmt ist. Unsere Experten definieren die richtige Maschinengröße des Doppelschneckenextruders, d.h. Auswahl des Schneckendurchmessers für eine bestimmte Durchsatzmenge und Festlegung der Struktur und Länge des Verfahrensteils, einschließlich Schneckengeometrie. Außerdem werden gravimetrische Dosierungen, Rohmaterialdosierungen und Zwischenspeicher für das Endprodukt konzipiert. Vakuumpumpen, die Wasserdampf und andere unerwünschte flüchtige Bestandteile aus der Polymerschmelze ziehen, müssen konfiguriert werden. Der Aufbau der Granulierung hängt von der Wasserempfindlichkeit der bioabbaubaren Produkte ab. Unterwasser- und Wasserringgranulierungen können ebenso zum Einsatz kommen wie Luftgranulierungen. Alternativ kann der Kunststoff in einem Wasserbad gekühlt und mittels Stranggranulierung geschnitten werden. Der Transport des Endprodukts und seine Zwischenlagerung sowie das Handling des Rohmaterials werden von Coperion geplant und umgesetzt.

Die Herstellung von bioabbaubaren Polymeren ist auch durch Direktextrusion möglich. Mit Direktextrusion oder In-line-Compoundieren können Halbfertigfabrikate, wie etwa Folien, Platten, Schläuche oder Profile, in einem Arbeitsschritt hergestellt werden – die Zwischengranulierung entfällt komplett. Coperion gilt als Spezialist für die Herstellung von Direktextrusionsanlagen.

Typische Anwendungen für die Verarbeitung von bioabbaubaren Produkten
  • Kunststoffe mit granulärer Stärke als bioabbaubare Füllsubstanz
  • Loose fill auf Stärkebasis
  • Thermoplastische Stärke
  • Polylactid (PLA), PVOH, synthetische Copolyester, PBS, PHA, PCL, CA
  • Compounds aus verschiedenen Biowerkstoffen
  • Compounds aus Kunststoffen und Biowerkstoffen
  • Granulierung von PLA, Polymerisation von PLA

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Produktkategorie: Einzelmaschinen/-anlagen zur Herstellung von Backwaren, Snacks und Cerealien / Kochextruder

Neue Schüttgutweiche WYK

Für die in Herstellungsverfahren verwendeten Bauteile gelten in vielen Bereichen der Lebensmittel-, Pharma- und Chemieindustrie höchste Anforderungen an Hygiene und Reinheit. Häufige Produktwechsel und schwierige Produkteigenschaften erfordern zudem regelmäßige Nassreinigung. Kann der Aufwand für Reinigungsarbeiten minimiert werden, lassen sich für Unternehmen deutlich Zeit und Kosten sparen.

Coperion hat diese Entwicklung bereits vor über zehn Jahren aufgegriffen und die mit einem Innovationspreis ausgezeichnete Schüttgutweiche WYK für Pulver und Granulate entwickelt. Die Weiche ermöglicht CIP-Anwendungen, die gerade im Nahrungsmittelbereich die geforderten Kriterien erfüllt. Diese lassen sich ganz einfach auf einen Nenner bringen: Die Weiche muss nach der Nassreinigung absolut sauber und kontaminationsfrei sein – ohne zusätzliche Demontage und manuelle Reinigung. Dies spart Zeit, Aufwand und Kosten, da eine manuelle Nachreinigung nicht erforderlich ist. Dadurch kann die WYK-Weiche problemlos auch an schlecht zugänglichen Stellen eingebaut werden.

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Produktkategorie: Einzelmaschinen/-anlagen zur Herstellung von Backwaren, Snacks und Cerealien / Kochextruder

Good Vibrations - Die nächste Generation hochgenauer Vibrations-Dosiertechnologie

Coperion K-Tron stellt eine vollkommen neuartige Produktpalette von K3-Vibrationsdosierern vor.

Diese innovativen Dosierer sind mit einem einzigartigen, zum Patent angemeldeten Antriebssystem und einer fortschrittlichen Steuereinheit ausgestattet. Die neuen K3-Vibrationsdosierer erzielen damit eine Genauigkeit, die durchschnittlich 35 % höher als bei herkömmlichen Modellen ist. Die revolutionäre neue Generation der Differentialdosierer mit Vibrationsrinne von Coperion K-Tron ermöglicht eine schonende Behandlung des Schüttguts, eine höhere Genauigkeit und kürzere Umrüstzeiten. Das führt wiederum zu weniger Ausschuss, kürzeren Ausfallzeiten und einer höheren Produktqualität und somit zu deutlich mehr Effizienz im Prozess.

Technische Neuentwicklungen für den entscheidenden Vorteil
Diese entscheidenden Vorteile werden durch verschiedene technische Entwicklungen erzielt. Eine grundlegend veränderte Absorberkonstruktion des K3-Vibrationsantriebs sorgt für einen stets gleichmäßigen Materialaustrag mit minimalem Pulsieren, wodurch eine sehr hohe Genauigkeit ermöglicht wird. Bei herkömmlichen Vibrationsdosierern werden Gummi- oder Federabsorber verwendet, welche eine Bewegung des Antriebs in alle Richtungen zulassen, was zu einer Rotationsbewegung führt. Dagegen kommt in den neuen K3-Anlagen eine einzigartige flexible Pendeltechnologie zum Einsatz, die eine Stoßdämpfung nur parallel zur gewünschten Bewegungsrichtung bewirkt, wodurch Rotationsbewegungen unterbunden werden. Diese parallele Bewegung sorgt für einen gleichmäßigen Materialfluss über die gesamte Länge der Rinne.
Die fortschrittliche Steuereinheit und Dosierer-Elektronik sind mit Sensoren ausgestattet, die bis zu 25.000 Mal pro Sekunde die Beschleunigungs-, Bewegungs-, Gewichts-, Strom- und Temperaturwerte messen. Der schnelle Controller passt das Vibrationsantriebssignal an, um eine präzise sinusförmige Anregung beizubehalten und einen optimalen Materialdurchfluss zu erzielen. Im Vergleich zu anderen Dosiereranlagen führt dieser einzigartige Antrieb in Verbindung mit der Coperion K-Tron SmartConnex-Steuereinheit zu einem erheblich geringeren Energieverbrauch. Bei einem Massendurchsatz von 6.000 kg/h werden nur 20 Watt verbraucht, sodass mit dem K3-System die Nachhaltigkeit erhöht und Wärmeentwicklung minimiert werden kann.

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Produktkategorie: Einzelmaschinen/-anlagen zur Herstellung von Backwaren, Snacks und Cerealien / Kochextruder

Food Extruder ZSK Mv PLUS - Der ideale Extruder für zahlreiche Lebensmittel- und Tiernahrungsprodukte

Der Doppelschneckenextruder ZSK Mv PLUS von Coperion bietet optimale Bedingungen für die Extrusion zahlreicher Lebensmittel- und Tiernahrungsprodukte. Sein Verfahrensteil besteht aus mehreren Gehäuseelementen, in denen zwei gleichsinnig drehende Schnecken arbeiten. Die ineinandergreifenden, dicht kämmenden Schnecken mit extrem engem Dichtprofil verhindern, dass strömungsarme Zonen entstehen – über die gesamte Länge des Verfahrensteils. Das Ergebnis sind ein konstant hoher Förderwirkungsgrad und die perfekte Selbstreinigung.

Mit seinem modularen Aufbau und seiner einzigartigen Kombination aus freiem Schneckenvolumen, Schneckendrehzahl und Drehmoment lässt sich der ZSK Mv PLUS-Doppelschneckenextruder für jede Anwendung individuell konfigurieren. Die komplette Baureihe umfasst zahlreiche Baugrößen und ermöglicht damit die Verarbeitung in jedem erforderlichen Durchsatzbereich – vom Labor- bis zum Produktionsmaßstab.

Vorteile des ZSK Food Extruders von Coperion
  • Design nach höchsten Hygieneanforderungen: offenes Untergestell aus Edelstahl
  • Schnelle, effiziente Reinigung und dadurch minimale Standzeiten
  • Optimale Zugänglichkeit und dadurch minimaler Aufwand bei Inspektionen
  • Einfach zu bedienende Steuerung
  • Hohe Betriebssicherheit und Langlebigkeit der Maschine
  • Spezifisches Drehmoment: 11,3 Nm/cm3
  • Schneckendrehzahl bis zu 1.800 min-1

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22.01.2020

Coperion ZSK Food-Extruder jetzt in TVP/HMMA Hybrid-Ausführung

Coperion hat für seine ZSK Food-Extruder eine Hybrid-Lösung für die Herstellung von Fleischersatzprodukten entwickelt: Mit nur minimalem Umrüstaufwand können auf diesem ZSK Food-Extruder sowohl texturiertes Pflanzenprotein (TVP) als auch Fleischanaloga mit hohem Wasseranteil (HMMA, High Moisture Meat Analogues) produziert werden. Herstellern von Fleischersatz wird damit die maximale Flexibilität gegeben, auch auf sich kurzfristig ändernde Marktanfragen wirtschaftlich reagieren zu können.

Sowohl zur Herstellung von TVP als auch von HMMA wird der gleichläufige ZSK Doppelschneckenextruder von Coperion eingesetzt. Die Konfiguration dieses Food-Extrusionssystems hat sich bislang für die beiden Anwendungen unterschieden: Während sich für die Herstellung von TVP die zentrische Food-Granulierung (ZGF) an das Verfahrensteil anschließt, um das Produkt direkt an der Düsenplatte zu schneiden, wird HMMA über eine spezielle Kühldüse ausgetragen, die einen Produktstrang mit einer Textur erzeugt, die echtem Fleisch sehr ähnelt.

Mit einer neu entwickelten Adapterlösung von Coperion kann der Austrag des ZSK Food-Extruders nun in kürzester Zeit von einer ZGF auf eine Kühldüse umgestellt werden. Der Umbau kann durch das Bedienpersonal der Anlage erfolgen. Eine Elektro-Fachkraft wird nicht benötigt. Zunächst muss die ZGF geöffnet und zur Seite geschwenkt werden. Danach kann durch Lösen weniger Schrauben die Düsenplatte geöffnet, die Düse durch den Adapter getauscht und die Kühldüse angeflanscht werden. Dasselbe Prinzip funktioniert in solch kurzer Zeit auch umgekehrt, wenn vom HMMA-Prozess auf TVP umgestellt werden soll.

Der Aufbau des Food-Extruders mit Dosierung und Verfahrensteil bleibt in den meisten Fällen weitestgehend unverändert. In Kombination mit dem selbstreinigenden Profil der Extruder-Doppelschnecken ist die Produktumstellung nach wenigen Minuten vollzogen.

Extrusion von TVP
TVP wird sowohl als Fleischersatz als auch als Ergänzung bei Fleischprodukten eingesetzt. Es kann in verschiedenen Größen und Formen hergestellt werden, als feineres oder gröberes Granulat, gebrochen oder gemahlen. TVP ist ein trockenes, expandiertes Produkt, das unter normalen Umgebungsbedingungen lange haltbar ist. Vor der Verwendung muss TVP in Wasser/Flüssigkeit rehydriert werden.

Bei der Herstellung von TVP wird der Haupteinlauf des Extruders kontinuierlich mit Proteinrohstoff beschickt. Direkt im Anschluss wird mittels Flüssigkeitsdosierwaagen von Coperion K-Tron Wasser eingespritzt. In bestimmten Fällen erfolgt auch eine direkte Dampfinjektion in das Verfahrensteil. Innerhalb des Verfahrensteils werden die Zutaten gemischt, geknetet und gekocht. Danach tritt das Produkt über eine Düsenplatte aus dem Extruder aus und wird dabei so bearbeitet, dass es eine poröse, schaumartige Struktur mit ausgerichteten Fasern erhält. Der rotierende Messerflügel der angeschlossenen ZGF zerkleinert das Produkt sofort. Das TVP-Granulat wird anschließend getrocknet, um eine lange Haltbarkeit sicher zu stellen.

Herstellung von HMMA
HMMA wird hauptsächlich als hochwertiges Fleischanalogprodukt in Fertiggerichten eingesetzt. Durch die Variation von Rezeptur und Bearbeitungsparametern können die Strukturen unterschiedlicher Fleischarten verblüffend ähnlich nachgebildet werden. Der Wassergehalt von HMMA liegt bei ca. 50-80% und es muss daher gekühlt gelagert werden.

Die für die Herstellung von hochwertigem HMMA verwendeten Proteinquellen sind vorwiegend Leguminosen wie Soja, Lupinen oder Erbsen. In bestimmten Fällen, z. B. bei der Herstellung von Streckmitteln für Fleischprodukte, werden der Rezeptur geringere Mengen an echtem Fleisch- oder Fischprotein zugesetzt.

Der Proteinrohstoff wird in den Extrudereinlauf dosiert. Anschließend wird Wasser zugegeben. Im Verfahrensteil des ZSK Food-Extruders wird diese Masse dann gründlich gemischt und geknetet. Der Austrag erfolgt über eine Kühldüse, in welcher sich eine fleischähnliche Textur ausbildet und diese „eingefroren“ wird. Es entsteht ein fester Strang mit fleischähnlichen Fasern, der dem nächsten Verarbeitungsschritt übergeben werden kann.

Stefan Gebhardt, General Manager Business Unit Food & Pharma bei Coperion, ist überzeugt von dem neuen Maschinenkonzept des ZSK Food-Extruders: „Die hohe Nachfrage nach dieser Hybrid-Technologie zeigt uns, dass sie genau dem aktuellen Trend am Markt entspricht. Der Bedarf an Fleischersatzprodukten wächst stetig und ist dabei gleichzeitig stark im Wandel. Mit dem Hybrid-Maschinenkonzept, das die Produktion von TVP und HMMA auf ein und demselben Extruder ermöglicht, geben wir Herstellern von Fleischanalogen eine hochgradig flexible Lösung an die Hand, um optimal für die sich schnell ändernden Marktbedingungen vorbereitet zu sein.“

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18.12.2019

Sirmax setzt bei Bio-Kunststoffen auf ZSK-Technologie von Coperion

Der italienische Compoundeur Sirmax (Padua) baut sein Engagement für nachhaltige Kunststoffe aus. Dazu hat Sirmax kürzlich 70 Prozent der Anteile an Microtec Srl (Padova/Italien) erworben, das Biocompounds herstellt und unter dem Namen BioComp® vertreibt.

Mit zwei neuen ZSK-Extrudern von Coperion wird Sirmax Microtec ab Anfang 2020 den Ausstoß an Biocompounds verdoppeln. Coperion hat die beiden ZSK 70 Mc18-Doppelschneckenextruder speziell für die Aufbereitung von Bio-Kunststoffen ausgelegt. Die Extruder mit 70 mm Schneckendurchmesser sind mit Seitendosierungen ZS-B und Seitenentgasungen ZS-EG ausgestattet.

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18.12.2019

Nachhaltiges Compoundieren: Blasfolienhersteller stellt mithilfe von Coperion auf bioabbaubare Produkte um

Coperion hat dem Blasfolienhersteller Asahel Benin Sarl. durch Lieferung einer kompletten Compoundieranlage und Vermittlung von entsprechendem verfahrenstechnischem Know-how ermöglicht, künftig nachhaltige, biobasierte Kunststofffolien in Benin zu produzieren.
Die Anlage umfasst einen Doppelschneckenextruder ZSK 26 Mc18, vier hochgenau arbeitende Dosierer von Coperion K-Tron sowie ein Wasserbad, eine Strangabblasung und eine Stranggranulierung von Coperion Pelletizing Technology. Bis zum Verbot von Plastiktüten und Plastikverpackungen in Benin im Juli 2018 hatte der Hersteller aus dem westafrikanischen Land seine Kunststofffolien auf Basis von Polyethylen (PE) gefertigt. Die neue Gesetzgebung zwang ihn dazu, seine Produktion komplett umzustellen. Nach einer erfolgreichen Test- und Trainingsphase im Technikum von Coperion in Stuttgart, wird Asahel Benin Sarl. in seiner Heimat nun mithilfe des ZSK-Doppelschneckenextruders Compounds auf Basis bioabbaubarer Materialien produzieren und diese auf seinen Blasfolienanlagen zu bioabbaubaren Tüten und Verpackungen weiterverarbeiten. Seit letztem Jahr untersagt es das Plastikverbot in Benin, Plastiktüten und -verpackungen aus erdölbasierten Rohstoffen zu importieren, zu produzieren, zu verkaufen oder zu besitzen. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte Asahel Benin Sarl. für die Herstellung seiner Folien, die vorrangig in Haushaltsprodukten und in Einkaufstüten für Supermärkte ihren Einsatz fanden, sowohl neuwertige PE-Granulate als auch Rezyklat verwendet.

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Über uns

Firmenporträt

Coperion ist der weltweite Markt- und Technologieführer in Compoundieranlagen, Dosiertechnik , Schüttgutanlagen und Services. Coperion entwirft, entwickelt, produziert und betreut Anlagen sowie Maschinen und Komponenten für die Kunststoff-, Chemie-, Pharma-, Lebensmittel- und Mineralsindustrie. Innerhalb der vier Divisionen - Compounding & Extrusion, Equipment & Systems, Materials Handling und Service – hat Coperion 2.500 Mitarbeiter und rund 30 Vertriebs- und Servicegesellschaften weltweit. Coperion K-Tron ist eine Marke von Coperion.

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Unternehmensdaten

Zielgruppen
  • Nahrungsmittel
  • Süßwaren
  • Backwaren
  • Industriegüter
  • Pharma