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interpack 2017 Hallenplan (Halle 11): Stand F22

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Miriam Cernik

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Produktkategorien

  • 02  Packstoffe, Packmittel, Packhilfsmittel und Packmittelproduktion
  • 02.03  Packhilfsmittel
  • 02.03.11  Etiketten
  • 02.03.11.03  Selbstklebeetiketten

Unsere Produkte

Produktkategorie: Etikettiermaschinen für Anhängeetiketten, Haftklebe-Etikettiermaschinen, Codiereinrichtungen, Drucker (Thermo-, Inkjet-, Matrix-), Selbstklebeetiketten

Highlight interpack 2017: cab erweitert Etikettendruckerreihe SQUIX und stellt MACH4 S vor

+ SQUIX-Modelle für 6“-Anwendungen ergänzen Geräte für Druckbreiten bis 4“
++ Neue MACH4-Drucker mit veränderter Optik und höherer Leistungskraft

Mit der SQUIX-Serie führt cab die erfolgreichen Industriedrucker A+ weiter. Auf die Geräte für Druckbreiten bis 4“ folgen nun die Modelle für 6“-Anwendungen. Umfassende Möglichkeiten zur Geräteerweiterung (Schnittstellen, Auf- und Abwickler, Applikatoren usw.) machen diese Drucker einsatzfähig in allen Branchen:

SQUIX 4 für ein breites Feld möglicher Etikettenverarbeitung
SQUIX 6 insbesondere für Odette- und UCC-Etiketten
Die neue Generation der MACH4-Drucker kommt in veränderter Optik und mit der Leistungskraft der SQUIX-Reihe daher. Es lassen sich Druckgeschwindigkeiten bis 250 mm/s erzielen. Ein farbiges Touchdisplay ersetzt das LCD-Display und cab Navigatorpad der Vorgängergeneration. Die Bedienoberfläche der MACH4 S ist dem Smartphone mit direktem Zugriff auf einzelne Menüpunkte angepasst. Das bewährte Prinzip, die Materialien von oben zentriert in das Gerät einzulegen, wird fortgeführt. Damit benötigen diese Drucker beim Öffnen des Gerätedeckels seitlich keine Fläche.

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Produktkategorie: Etikettiermaschinen für Anhängeetiketten, Haftklebe-Etikettiermaschinen, Selbstklebeetiketten

IXOR - Hochleistungsetikettenspender

Die Highlights des Hochleistungsetikettenspenders IXOR

- Von einem Servomotor angetriebener Hochleistungsspender
- Vorgedruckte Etiketten können schnell und positionsgenau auf Produkte oder Verpackungen aufgebracht werden.
- Modulares Baukastensystem
- 54 mm Gehäusetiefe ideal zum Einbau in Etikettiermaschinen
- Intuitive Benutzerführung im Smartphone-Stil
- WLAN-Schnittstelle
- Baubreiten 124 mm bis 310 mm
- Verarbeitung von Etikettenrollen bis 310 mm (optional 410 mm) Außendurchmesser

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Etikettendrucker SQUIX 4 - für industrielle Anwendungen

Der neue Industrie-Etikettendrucker: benutzerfreundlich, zuverlässig, schnell und präziseSQUIX sind die Weiterentwicklung der erfolgreichen A+ Serie.

SQUIX steht für: innovative Technologie, einfache Bedienung, präzisen Eindruck, zuverlässiges und schnelles Drucken, kompaktes, ansprechendes Design und höchste Qualitätsansprüche.

Die professionellen SQUIX-Industriedrucker kommen in einem breiten Anwendungsgebiet zum Einsatz. Ihre Entwicklung ist konsequent auf eine einfache und intuitive Bedienung und hohe Zuverlässigkeit ausgerichtet.

Die Druckmechanik und das Gehäuse sind aus hochwertigen Materialien gefertigt und perfekt in Form und Funktion aufeinander abgestimmt. Umfangreiche Peripherie und Software ermöglichen Lösungen für spezifische Kundenanforderungen.

Ob im Stand-alone-Einsatz, als PC-Anwendung oder in einem Netzwerk – die robusten SQUIX Etikettendrucker sind jeder Anforderung gewachsen. Der High-Speed-Prozessor sorgt für schnelle Verarbeitung eines  Druckjobs und stellt das angeforderte Etikett sofort zur Verfügung.

Zum 31. Januar 2017 wurden diese Gerätetypen des A4+ abgekündigt und durch SQUIX-Etikettendrucker ersetzt.

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Desktopdrucker MACH1/MACH2 - für kleine bis mittlere Druckaufkommen

Zuverlässige 4"-Desktopdrucker in bewährter TechnologieMit den MACH1/MACH2 rundet cab ihre Druckerpalette im unteren Preissegment ab:

Ideal bei kleinem bis mittlerem Druckaufkommen
Für Thermotransfer- und Thermodirektdruck
MACH1 mit Bedientasten und LED-Anzeige, MACH2 mit LCD-Farbdisplay und Navigatorpad
Druckauflösung 200 dpi oder 300 dpi für beide Gerätetypen
Verarbeitung von Etikettenbreiten bis 118 mm
Die stabile Doppelwandkonstruktion lässt den Druck von Etiketten in allen Bereichen zu.

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Industriedrucker EOS-Serie - ein Konzept, zwei Größen

Solider Industriedrucker mit höchstem BedienkomfortDie EOS-Serie vereint alle Funktionen eines soliden Etikettendruckers mit höchstem Bedienkomfort. Das Touchscreen-LCD-Display gewährleistet eine übersichtliche und einfache Bedienung.

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Etikettendrucker MACH4 - bei geringem Platzbedarf und mittlerem Druckaufkommen

Der Etikettendrucker für einen breiten AnwendungsbereichDer MACH4 hat die gleichen Leistungsdaten wie der bewährte Industriedrucker A4+. Etiketten und Transferfolien werden von vorne eingelegt. Damit benötigt er nur eine geringe Arbeitsfläche.

Er besitzt alle Funktionen eines hochwertigen Industriedruckers mit einem breiten Anwendungsbereich. Die Druckmechanik und das Gehäuse sind aus hochwertigen Materialien gefertigt und perfekt in Form und Funktion aufeinander abgestimmt. Einfache, komfortable Bedienung und hohe Zuverlässigkeit standen bei der Entwicklung an oberster Stelle.

Beste Lesbarkeit bietet das große, grafische Display mit weißer Hintergrundbeleuchtung. Das Navigatorpad mit der zusätzlichen Enter-Taste macht die Bedienung zum Kinderspiel. Dabei werden nur die bedienbaren Funktionen angezeigt.

Die zentrierte Etikettenführung erübrigt Justagen und vermeidet Faltenwurf am Transferband. Auf dem High-Tech-Elektronikboard sind serienmäßig alle erforderlichen Schnittstellen integriert und für jeden Anschluss vorbereitet.

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Etikettendrucker A+ Serie

Die professionellen cab Industriedrucker kommen in einem breiten Anwendungsgebiet zum EinsatzIhre Entwicklung ist konsequent auf eine einfache und intuitive Bedienung und hohe Zuverlässigkeit ausgerichtet. Die Druckmechanik und das Gehäuse sind aus hochwertigen Materialien gefertigt und perfekt in Form und Funktion aufeinander abgestimmt. Umfangreiche Peripherie und Software ermöglichen Lösungen für spezifische Kundenanforderungen.

Ob im Stand-alone-Einsatz, als PC-Anwendung oder in einem Netzwerk – der robuste A+ Etikettendrucker ist jeder Anforderung gewachsen. Der High-Speed-Prozessor sorgt für schnelle Verarbeitung eines Druckjobs und stellt das angeforderte Etikett sofort zur Verfügung.

Zum 31. Januar 2017 wurden diese Gerätetypen des A4+ abgekündigt. Bitte beachten Sie unser Nachfolgemodell SQUIX 4.

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Produktkategorie: Etikettiermaschinen für Anhängeetiketten, Haftklebe-Etikettiermaschinen, Codiereinrichtungen, Drucker (Thermo-, Inkjet-, Matrix-), Laserkennzeichnungssysteme

Etikettendrucker XC-Serie - für zweifarbiges Drucken

XC4, XC6 - die Etikettendrucker für zweifarbiges Drucken nach GHSZwei hintereinander angeordnete Thermotransfer-Druckwerke zum gleichzeitigen Bedrucken mit zwei Farben in einem Etikett. Mit Foliensparautomatik bei einem Druckkopf:

Die XC-Serie erfüllt die Voraussetzungen für das Einstufungs- und Kennzeichnungssystem nach GHS (Umweltbundesamt: GHS).
Für große Etikettenrollen bis 300 mm Durchmesser
Die beiden Druckmechaniken mit den Transferfolienhaltern, das Bedienfeld sowie die Elektronik wurden von den bewährten Industriedruckern der A+ Serie übernommen.

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Etikettendrucker XD4T - für beidseitiges Drucken

Der Etikettendrucker XD4T bedruckt auf beiden Seiten Textilbänder, Kartonetiketten, flachgepresste Schläuche, endlos oder konfektioniert, sowie Endlosmaterialien aus Kunststoff, Papier oder Karton.Eine Zugwalze trennt die Transferfolie von den Materialien und verbessert zusätzlich die Eindruckgenauigkeit.

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Produktkategorie: Etikettiermaschinen für Anhängeetiketten, Haftklebe-Etikettiermaschinen, Codiereinrichtungen, Drucker (Thermo-, Inkjet-, Matrix-), Laserkennzeichnungssysteme

Hermes+ - Druck- und Etikettiersystem

Druck- und Etikettiersysteme für den anspruchsvollen IndustrieeinsatzDer Etikettendrucker Hermes+ ist für das automatische Drucken und Etikettieren in Fertigungslinien konzipiert. Verschiedene Hermes+ Applikatoren bringen das Etikett präzise und vollautomatisch durch Anrollen, Anblasen oder Andrücken auf die Produkte und Verpackungen.

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Hermes C - Zweifarbdruck- und Etikettiersystem

Zweifarbig Drucken und Etikettieren in EchtzeitHermes C ist weltweit das erste Kennzeichnungssystem, das Etiketten mit zwei Farben in einem Arbeitsgang druckt und etikettiert. Es wurde insbesondere für Anwendungen gemäß der neuen GHS-Richtlinien entwickelt und optimiert.

Durch das integrierte Rückzugsystem werden Einzeletiketten auf Anforderung ohne Leeretikett gedruckt und etikettiert. Es können alle Gebindeformen gekennzeichnet werden, zum Beispiel Flaschen, Kanister, Fässer, Eimer, Kartons oder Paletten.

Durch das modulare Baukastensystem bietet Hermes C für jede Anwendung die richtige Lösung.

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Produktkategorie: Laserkennzeichnungssysteme

Beschriftungslaser

Der Einsatz von Beschriftungslasern ist dann wirtschaftlich, wenn es darum geht, kleinste Bauteile bis hin zu größeren Werkstücken präzise und dauerhaft zu kennzeichnen. Die Vorzüge der Laserbeschriftung sind vielschichtig.

Fokussierung auf kleinste Räume, weil Laserstrahlen sich sehr stark bündeln lassen.
Flexibilität, indem sowohl Metalle als auch Kunststoffe gekennzeichnet werden können. Auch an schwer zugänglichen Stellen.
Hohe Bearbeitungsgeschwindigkeiten, weil stark gebündeltes Licht keine mechanischen Widerstände überwinden muss.
Keine mechanische Belastung auf Bauteile infolge berührungsfreien Einbringens von Wärmeenergie.
Widerstandsfähigkeit, indem Laserkennzeichnungen unempfindlich sind gegen Säuren oder Laugen, UV-Strahlung, Hitze und Abrieb.
 

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13.04.2017

interpack 2017: cab erweitert Etikettendruckerreihe SQUIX und stellt MACH4 S vor

+ SQUIX-Modelle für 6“-Anwendungen ergänzen Geräte für Druckbreiten bis 4“
++ Neue MACH4-Drucker mit veränderter Optik und höherer Leistungskraft

Mit der SQUIX-Serie führt cab die erfolgreichen Industriedrucker A+ weiter. Auf die Geräte für Druckbreiten bis 4“ folgen nun die Modelle für 6“-Anwendungen. Umfassende Möglichkeiten zur Geräteerweiterung (Schnittstellen, Auf- und Abwickler, Applikatoren usw.) machen diese Drucker einsatzfähig in allen Branchen:

SQUIX 4 für ein breites Feld möglicher Etikettenverarbeitung
SQUIX 6 insbesondere für Odette- und UCC-Etiketten
Die neue Generation der MACH4-Drucker kommt in veränderter Optik und mit der Leistungskraft der SQUIX-Reihe daher. Es lassen sich Druckgeschwindigkeiten bis 250 mm/s erzielen. Ein farbiges Touchdisplay ersetzt das LCD-Display und cab Navigatorpad der Vorgängergeneration. Die Bedienoberfläche der MACH4 S ist dem Smartphone mit direktem Zugriff auf einzelne Menüpunkte angepasst. Das bewährte Prinzip, die Materialien von oben zentriert in das Gerät einzulegen, wird fortgeführt. Damit benötigen diese Drucker beim Öffnen des Gerätedeckels seitlich keine Fläche.

Weitere Informationen zu den Geräten unter www.cab.de/etikettendrucker

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28.03.2017

Druck- und Etikettiersysteme: Fragen an Mario Hiss

Warum sind die Hermes-Systeme in der automatisierten Fertigung so erfolgreich?
Neben der robusten Bauweise liegt das im Wesentlichen am modularen Aufbau. Wir unterscheiden grundsätzlich zwischen der Druckeinheit und dem Etikettierer. Beide lassen sich nach individuellem Bedarf miteinander kombinieren. Bei den Druckeinheiten bieten wir im Standard zwei Abwickeldurchmesser und alle Systeme in einer linken und rechten Ausführung. Für den flexiblen Einbau stehen ein umfangreiches Zubehör und verschiedene Bodenstative zur Verfügung. Das erleichtert die Integration in bereits bestehende und vereinfacht die Projektierung neuer Fertigungslinien. Hermes-Systeme sind eine zukunftssichere Investition: Verändern sich die Anforderungen, etwa das zu kennzeichnende Produkt oder die Größe des Etiketts, lässt sich das Baukastensystem individuell anpassen.

Ist die große Auswahl an Etikettierern ein Verkaufsargument?
Unbedingt! Ich bin seit 18 Jahren bei cab. Aus persönlicher Erfahrung kann ich sagen, dass die meisten unserer Kunden die Frage des „ob?“ gar nicht mehr stellen. Sie kennen uns und erwarten schlichtweg, dass wir jede Aufgabenstellung wirtschaftlich lösen. Dabei spielt die weltweite Verfügbarkeit unserer standardisierten Produkte mit länderspezifischen Zulassungen eine immer größere Rolle. Mit unserem aktuellen Sortiment bleibt kaum ein Wunsch offen. Ob ein Etikett automatisch angedrückt, aufgerollt oder angeblasen werden soll, über Eck, auf Rundmaterial wie Kabel oder Rohre, im Durchlauf oder Stillstand – wir bieten für nahezu jede Applikation eine Lösung.

Was entscheidet über die Zusammenstellung des Systems?
Am Anfang steht erstmal der Etikettendruck. Über die Anforderungen an das Druckbild sind wir in der Lage, aus unserem Portfolio die ideale Druckerbreite und eine eher schnelle oder hochauflösende Druckeinheit zu wählen. Insbesondere bei Anwendungen in der Rückverfolgung über 2D Codes steht die Druckqualität im Vordergrund. Natürlich wird vieles über die Taktzeit der Fertigungs- oder Verpackungslinie bestimmt. Ziehen wir die Zeit, in der das Etikett gedruckt wird, von der Gesamttaktzeit ab, bleibt meist nicht mehr viel über, um das Etikett zu übertragen. Dabei ist entscheidend, ob ein Produkt während der Etikettierung in Ruhe oder Bewegung ist und von welcher Seite das Etikett auf das Produkt angebracht werden soll. Jede Branche und jeder industrielle Sektor hat spezifische Anforderungen an die Qualität des Etiketts und gibt unterschiedliche Rahmenbedingungen für die Automatisierung vor. Unsere Aufgabe ist die übergreifende Evaluierung all dieser Faktoren. Wir übertragen die Anforderungen auf die Spezifikationen unserer Drucker sowie Peripherie und sprechen dem Anwender darauf eine Empfehlung aus.

Was unterscheidet Hermes C von Hermes+?
Am Anfang stand das Vorbild unserer erfolgreichen XC-Druckerserie für zweifarbige Etiketten. Das sogenannte Drucken auf Anforderung ohne ein Leeretikett ist bei den XC-Geräten nicht implementiert und eine alles entscheidende Anforderung für die Etikettierung. Dort wird der Etikettenrückzug benötigt. Hermes C ist eine Weiterentwicklung unserer Geräteserien XC und Hermes+ – nicht nur, aber insbesondere für Zweifarbanwendungen im Gefahrgutsektor, für die sogenannten GHS-Etiketten. In Kombination mit unserer Peripherie können unterschiedlichste Gebinde in Form von Paletten, Fässern, Eimern, Kanistern oder Flaschen mit Zweifarbetiketten gekennzeichnet werden.

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15.03.2017

Etikettendrucker MACH1/MACH2: Fragen an Dirk Roland

Weshalb hat cab das Gerätesortiment um Kleindrucker erweitert?
Wir sind seit vielen Jahren etabliert in der Entwicklung und Produktion von Industriedruckern sowie Spezialdruckern zum Zweifarbdruck, beidseitigen Druck oder Druck auf Textil- und Endlosmaterial. Mit den Desktopdruckern MACH1 und MACH2 runden wir unsere Druckerpalette im unteren Preissegment ab.

Welche war die Hauptanforderung bei der Entwicklung?
Es war uns wichtig, unseren Kunden die von cab gewohnte Zuverlässigkeit, unkomplizierte Handhabung und ein ansprechendes optisches Design vereint in einem Kleingerät anbieten zu können. Das Ergebnis ist der MACH1. Mit dem MACH2 bieten wir außerdem eine Variante mit integriertem Farbdisplay und cab Navigatorpad an. Und das alles zu einem wettbewerbsfähigen Preis.

Wo liegen die Einsatzmöglichkeiten?
Die beiden MACH-Drucker wiegen jeder kaum drei Kilo und benötigen nur eine kleine Stellfläche. Das eignet sie für den Einsatz auf engem Raum und überall dort, wo Etiketten an verschiedenen Plätzen direkt vor Ort gedruckt werden sollen. Wir denken da insbesondere an den Einzelhandel, wo das Druckaufkommen eher gering ausfällt und ein großer Industriedrucker überdimensioniert wäre. Dass die MACH1 und MACH2 geräuscharm drucken, macht sie speziell auch für den Einsatz als Arbeitsplatzdrucker im Büro interessant.

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15.03.2017

Etikettendrucker EOS: Fragen an Thomas Rudolphi

Was erwarten die Anwender von einem Etikettendrucker?
Das hängt im Wesentlichen vom Einsatzgebiet und Anforderungsprofil ab. Vor der Entwicklung der EOS-Drucker haben wir Kunden aus den verschiedensten Branchen befragt: Was braucht ihr eigentlich? Häufig war zu hören, der Drucker solle klein sein, weil nur wenig Platz zur Verfügung steht. Dann hieß es aber auch, das Gerät solle die Möglichkeiten eines großen Industriedruckers haben, der üblicherweise mehr Funktionen zur Verfügung stellt. Ein Manko, das viele Kleindrucker haben. Bei wechselndem Einsatzpersonal fallen außerdem die mühelose Einrichtung, intuitive Bedienbarkeit und einfache Wartung ins Gewicht. Gewünscht wurden also Etikettendrucker mit einem einfachen Äußeren, im Inneren aber mit Features, die man anderswo vergeblich sucht.

Wie flexibel macht ein EOS-Drucker?
Da sollten keine Wünsche offen bleiben. Hat man beispielsweise mehrbahnige Etiketten, lässt sich bei den EOS-Druckern die Lichtschranke an die richtige Position einstellen. Wer größere Etikettenrollen verarbeiten muss, bekommt dafür optional einen externen Abwickler. Der wird werkzeuglos hinten am Gerät eingehängt, das Material wie gewohnt eingelegt und schon kann’s losgehen. Ist von vorne herein klar, dass größere Etikettenrollen verarbeitet werden sollen, kann es Sinn machen, sich direkt für den EOS4 zu entscheiden. Er hat ein größeres Gehäuse als der EOS1 und bietet damit mehr Platz für die Etikettenrolle. Für beide Geräteversionen gibt es als Zubehör ein Schneidemesser, das die Etiketten zuverlässig vereinzelt. Soll gefaltetes Material mit gleichbleibendem Zug verarbeitet werden, steht eine Leporellobremse zur Verfügung.

Trifft diese Flexibilität auch auf die Gerätesteuerung zu?
Absolut! Per Netzwerkanbindung und den damit verbundenen Zugriffsmöglichkeiten können die EOS-Drucker aus der Ferne bedient und verwaltet werden. Selbst das Display ist aus der Ferne sichtbar und kann wie eine Fernbedienung vom PC aus verwendet werden. Wer es noch einfacher haben will, der kann die Drucker auch autonom betreiben – ohne PC-Anschluss. Dabei werden die Etiketten aus dem internen Speicher abgerufen, mit Daten ergänzt und gedruckt. Anschlussmöglichkeiten für eine Standard-PC-Tastatur oder einen Barcodescanner sind dabei selbstverständlich.

Inwiefern lassen sich mit den EOS-Druckern Folgekosten sparen?
Die EOS-Drucker lassen sich mit Standardkomponenten ausbauen und um Funktionen erweitern. Teures Spezialequipment hinzu zu kaufen ist nicht nötig. Nehmen wir das Beispiel Verbrauchsmaterial. Bei den Thermotransferbändern hat man freie Wahl, da die EOS-Drucker Standardkerne aufnehmen. Innen oder außen gewickelt spielt keine Rolle. Durch die clevere Folienüberwachung kann jedes farbige Transferband verwendet werden. Das macht den Umgang mit diesen Druckern kalkulierbar. Manch einer kennt das von günstigen Tintenstrahl-Tischdruckern: Wenn man das erste Mal die Tinte tauschen will und teures Geld dafür bezahlt, merkt man, weshalb das Gerät selbst so günstig war.

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15.03.2017

Etikettendrucker SQUIX: Fragen an Alexander Bardutzky

Was war wichtig bei der Weiterentwicklung der cab Industriedrucker?
Wir produzieren und vertreiben Drucker der etablierten Serie A+ seit über acht Jahren. Die Anforderungen am Markt wachsen permanent, Industrie 4.0 und das Internet der Dinge sind Schlüsselthemen. Die Intelligenz der Geräte gewinnt eine immer größere Bedeutung. Mit der Firmware-Architektur der SQUIX-Drucker schaffen wir schon heute Möglichkeiten für morgen.

Womit befähigen SQUIX-Drucker zur Industrie 4.0?
Unser Verständnis von der vierten industriellen Revolution ist die Vernetzung und Interaktion von Maschinenbau und Elektrotechnik mit den aktuellen Informations- und Kommunikationstechnologien. Für die optimale und sichere Abbildung von Prozessen braucht es Industrie 4.0-konforme Schnittstellen und Protokolle. Um die Integration zu erleichtern, setzen wir aktuell auf sich etablierende Standards wie OPC UA und MQTT. Die Ethernet- und WLAN-Schnittstellen liefern die Basis, um mit dem SQUIX bidirektional mit übergeordneten Netzwerken, der Produktionsplanung, externen Steuerungen oder anderen Administrationstools Informationen auszutauschen, Daten aus externen Datenbanken zu beziehen oder den Austausch der Daten zentral zu überwachen. Über das Web-Interface können Einstellungen am Etikettendrucker vorgenommen, Informationen ausgelesen und die Displayausgabe des Geräts beobachtet werden.

Wie lassen sich die Industriedrucker in Steuerungsabläufe integrieren?
Für die Einbindung in einen übergeordneten Steuerungsablauf sind die Geräte mit einer I/O-Schnittstelle ausgerüstet. Über diese kann der Druckvorgang von einer SPS, einem Sensor oder Handtaster gestartet und unterbrochen werden. Status- und Warnmeldungen werden automatisch an die übergeordnete Steuerung übergeben, zum Beispiel das bevorstehende Ende der Transferfolie oder die Unterbrechung des Etikettierzyklus.

Welche Rolle spielen die Bediengewohnheiten?
Eine wichtige! SQUIX-Drucker verfügen über ein 4,3“-LCD-Farbdisplay mit Touchfunktion. Die Bedienoberfläche ist dem Smartphone mit direktem Zugriff auf einzelne Menüpunkte nachempfunden. Erklärvideos können auf dem Display abgespielt werden und unterstützen bei der Bedienung des Geräts.

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Über uns

Firmenporträt

Innovationsführer im Bereich Produktkennzeichnung

cab setzt technologische Meilensteine in der Entwicklung und Produktion von Geräten und Systemen zur Produkt- und Verpackungskennzeichnung. Dazu gehören Etikettendrucker (Barcodedrucker), Etikettiersysteme und Beschriftungslaser. 

Kunden aus Industrie, Dienstleistung und Handel vertrauen den hohen cab Qualitätsstandards. Produktkennzeichnung - Made in Germany.

Aktuell repräsentieren über 350 Mitarbeiter an zwei Standorten in Deutschland und in sieben Auslandsniederlassungen sowie 820 kompetente Vertriebspartner in über 80 Ländern das internationale Auftreten von cab.

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Unternehmensdaten

Anzahl der Beschäftigten

100-499

Gründungsjahr

1975

Zielgruppen
  • Nahrungsmittel
  • Süßwaren
  • Backwaren
  • Kosmetik
  • Industriegüter
  • Getränke
  • Pharma
  • Konsumgüter (Non-Food)