Herr Clemens, wie bewerten Sie aktuell das Entwicklungspotenzial der Verpackungsindustrie auf dem afrikanischen Kontinent – sowohl aus Sicht der lokalen Märkte als auch für deutsche Maschinenbauer?
„Made in Germany allein reicht nicht mehr aus.“
Welche Herausforderungen sehen Sie für deutsche Unternehmen beim Markteintritt in Afrika, etwa in Bezug auf Infrastruktur, Regularien oder Fachkräfte? Wo liegen die größten Hürden für die Umsetzung moderner Verpackungslösungen in afrikanischen Ländern?
Nachhaltigkeit ist ein globales Thema. Wie präsent ist die Diskussion über recyclingfähige Materialien und Kreislaufwirtschaft in afrikanischen Märkten?
„Das Interesse an nachhaltigen Lösungen steigt.“
Inwiefern sind Kooperationen – etwa durch Schulungen, Maschinen-Partnerschaften oder lokale Produktionsansätze – ein Schlüssel zum Marktzugang in Afrika?
Was braucht es aus Ihrer Sicht – politisch, wirtschaftlich oder technologisch –, damit die Verpackungsindustrie in Afrika langfristig stabil und nachhaltig wachsen kann?