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Zwei Männer schauen sich auf der interpack 2023 eine Verpackungsmaschine an.

Kerstin Erbe ist Geschäftsführerin für Produktmanagement und Nachhaltigkeit bei dm.
Bild: dm-drogerie markt

„Die Verpackungen im Regal sind bereits sehr nachhaltig optimiert“

Blick auf eine dmBio Abfüllstation.

Die dmBio Abfüllstationen verschwinden Ende August wieder aus den dm-Filialen.
Bild: dm-drogerie markt

Trotz positiver Rückmeldungen bei den Kunden blieb die Nutzung der Abfüllstationen gering. Welche Gründe haben Sie identifiziert?

Gab es bestimmte Annahmen über das Kundenverhalten oder die Umsetzbarkeit, die sich im Nachhinein als unrealistisch herausgestellt haben?

In einer Pressemitteilung von dm heißt es, dass die Klimabilanz der Abfüllstationen nicht besser war als die der bestehenden dm-Produkte. Welche Faktoren haben die Bilanz negativ beeinflusst?

 „Konkurrenzfähige klimabilanzielle Auswertung“

Eine Frau füllt Müsli an der dmBio Abfüllstation ab.

Die Drogeriemarktkette baut ihre dmBio Abfüllstaionen wieder ab, arbeitet jedoch weiterhin an nachhaltigen Projekten.
Bild: dm-drogerie markt

Welche Konsequenzen ziehen Sie aus dem Scheitern des Projekts für Ihre zukünftige Verpackungsstrategie?

Wie bewerten Sie aus heutiger Sicht den ökologischen Nutzen von Unverpackt-Systemen im Einzelhandel? Glauben Sie, dass Unverpackt-Konzepte grundsätzlich umsetzbar sind – oder nur in Nischen wie Bio-Fachmärkten oder Unverpackt-Läden funktionieren?

Bedeutet das Aus der Abfüllstationen eine klare Absage an Unverpackt-Konzepte im Unternehmen – oder sehen Sie unter bestimmten Bedingungen weiterhin Potenzial? In Österreich laufen m. E. die Abfüllstationen für Waschmittel erfolgreich?

interpack Magazin
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