Verpackungen für Non-Food / Konsumgüter auf der interpack
Verpackung neu gedacht: Non-Food-Innovationen auf der interpack
Die interpack ist die weltweit bedeutendste Plattform für die Verpackungsbranche und die verwandte Prozessindustrie. Als einzige Messe bildet sie die komplette Wertschöpfungskette ab – von Materialien wie Barrierefolien bis hin zu Spezialverpackungen für Bedarfsgegenstände und Industriegüter. Hier treffen internationale Hersteller auf anspruchsvolle Kunden, um Produktneuheiten zu entdecken und Trends zu diskutieren. Für Unternehmen der Konsumgüterbranche ist die interpack nicht nur Messe, sondern ein maßgeschneiderter Impulsgeber.
Insbesondere für Non-Food-Verpackungen bietet die interpack Innovationen, die exakt auf aktuelle Herausforderungen der Branche zugeschnitten sind – etwa in puncto nachhaltige Verpackungen, ressourceneffiziente Anwendungen und intelligente Maschinenlösungen. Die Messe überzeugt dabei mit einem starken Angebot an Non-Food-Artikel bezogenen Verpackungskonzepten und zeigt die gesamte Vielfalt von Verpackungstypen und -materialien – von Kunststoff bis Glas. Hier erfahren Sie mehr zu den Hot Topics der interpack.
Nachhaltigkeit als Innovationstreiber in der Non-Food-Branche
Nachhaltigkeit ist längst ein entscheidender Faktor für Kaufentscheidungen – auch im Bereich Non-Food. Konsumgüter wie Haushaltsartikel, Kosmetik oder Reinigungsmittel verlangen zunehmend nach umweltfreundlichen Verpackungslösungen. Hersteller reagieren mit recycelbaren Materialien, ressourceneffizienten Prozessen und innovativen Spezialverpackungen, etwa aus Monomaterialien oder erneuerbaren Rohstoffen.
Besonders Barrierefolien stehen im Fokus: Sie müssen Schutz und Haltbarkeit garantieren, gleichzeitig aber recyclingfähig sein – eine Herausforderung, die auf der interpack mit beeindruckenden Lösungen adressiert wird. Ob bei Non-Food-Verpackungen aus Papierverbunden oder beim Einsatz von biobasierten Kunststoffen – die Branche zeigt, wie sich Nachhaltigkeit und Funktionalität vereinen lassen.
Als Besucher erleben Sie auf der interpack entlang der gesamten Wertschöpfungskette, wie Nachhaltigkeit nicht nur umgesetzt, sondern strategisch gedacht wird – vom Design über die Produktion bis hin zur Wiederverwertung.
Treffen Sie unsere aktuellen Aussteller der Non-Food- & Konsumgüterindustrie
Auf der interpack 2026 präsentieren sich führende Hersteller und Entwickler von Non-Food-Verpackungen, die innovative und nachhaltige Verpackungslösungen für Konsumgüter und Bedarfsgegenstände bieten. Ob smarte Spezialverpackung für empfindliche Produkte oder robuste Industrieverpackungen – die Aussteller zeigen das gesamte Spektrum moderner Non-Food-Verpackungstechnik.
Freuen Sie sich auf internationale Unternehmen, die in Bereichen wie Barrierefolien, Verpackungsdesign, nachhaltige Materialien und Maschinenbau die Standards setzen. Gerade für Hersteller aus den Segmenten Kosmetik, Haushaltswaren oder Technik lohnt sich der Austausch – denn hier entstehen Partnerschaften, Trends und neue Märkte.
Nutzen Sie die Chance, die Anbieter persönlich kennenzulernen und gemeinsam Lösungen für Ihre zukünftigen Herausforderungen zu entwickeln.
Das INTERPACK MAGAZIN ist Ihre fundierte Informationsquelle für die wichtigsten Themen der Non-Food-Branche – von der Entwicklung smarter Verpackungslösungen bis hin zu nachhaltigen Konzepten für Konsumgüterverpackungen. Wer sich für Innovationen in Bereichen wie Verpackungsmaschinen, Barrierefolien oder recyclingfähige Non-Food-Produkte interessiert, wird hier fündig.
Das Magazin begleitet Sie ganzjährig mit relevanten Inhalten aus der Branche und bietet exklusive Einblicke in neue Materialien, Märkte und Anforderungen. Besonders die Rubriken zu Bedarfsgegenständen und Non-Food-Artikeln lohnen sich für Entscheider und Entwickler gleichermaßen.
Konsumgüter im Wandel – interpack zeigt, was möglich ist
Das Konsumverhalten verändert sich spürbar: Verbraucher stellen heute höhere Anforderungen an Qualität, Funktionalität und Verantwortungsbewusstsein. Für Hersteller von Non-Food-Produkten bedeutet das, flexibel auf neue Erwartungen zu reagieren – und gleichzeitig marktfähige Lösungen zu bieten, die sowohl technisch als auch wirtschaftlich überzeugen.
Die interpack ist der ideale Ort, um genau solche Antworten zu finden. Sie bietet alle drei Jahre einen umfassenden Überblick über aktuelle Entwicklungen und zeigt, wie sich Marktbedürfnisse in praxisnahe Verpackungslösungen übersetzen lassen – von innovativer Maschinenintegration bis hin zu nutzerzentriertem Design. Die Non-Food-Branche profitiert dabei besonders von der geballten Ausstellerkompetenz, die Lösungen für unterschiedliche Einsatzbereiche präsentiert: etwa für kosmetische Produkte, technische Konsumgüter oder Bedarfsgegenstände.
Mit ihrer einzigartigen Internationalität und Branchentiefe bringt die interpack Entscheidungsträger aus aller Welt zusammen. Sie ist nicht nur Schaufenster der Innovation, sondern Plattform für Dialog, Impuls und Geschäft.
Wer die Vielfalt an Non-Food-Verpackungen und marktreife Spezialverpackungen live erleben will, findet auf der interpack die Antworten von morgen – heute.
Sie wollen die Trends der Non-Food-Branche kennenlernen? Besuchen Sie die interpack!
Was bewegt die Non-Food-Branche? Neben steigenden Anforderungen an Nachhaltigkeit und Effizienz stehen aktuell maßgeschneiderte Verpackungslösungen im Fokus. Die interpack zeigt, wie durch effiziente Maschinen, neue Kunststoffe und nachhaltige Packstoffe individuelle Lösungen für Non-Food-Verpackungen entstehen – ob für Kosmetik, Haushaltswaren oder technische Produkte. So können Ausgabe reduziert und Umsätze gesteigert werden. Die Messe ist der perfekte Ort, um sich zu den neuesten Anwendungen und umweltfreundlichen Alternativen wie recyclebare Barrierefolien zu informieren. Wer im Einzelhandel oder industriellen Bereich tätig ist, findet hier nicht nur Trends, sondern konkrete Geschäftsmöglichkeiten.
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FAQ – Häufig gestellte Fragen zur Verpackung in der Non-Food-Branche
Was sind die gängigen Materialien für Non-Food-Verpackungen?
Typische Materialien sind Kunststoffe (z. B. PE, PP), Karton, Glas, Aluminium, Barrierefolien und Verbundstoffe – je nach Produkttyp und Anforderungen an Schutz, Design oder Funktionalität.
Was sind die Vorteile von wiederverwendbaren Verpackungen in der Non-Food-Branche?
Sie senken den Rohstoffverbrauch, reduzieren Abfall, stärken die Markenwahrnehmung und entsprechen wachsenden Konsumentenanforderungen an Nachhaltigkeit.
Wie sind die Recycling-Verfahren für Non-Food-Verpackungen?
Recycling erfolgt je nach Materialart: mechanisch für sortenreine Kunststoffe und Papier, thermisch für Verbunde. Voraussetzung ist eine recyclinggerechte Gestaltung („Design for Recycling“).
Welche gesetzlichen Bestimmungen gelten für Non-Food-Verpackungen?
In der EU greifen u. a. die Verpackungsverordnung, das Verpackungsgesetz (VerpackG) und REACH. Für Bedarfsgegenstände gelten zusätzlich spezielle Sicherheits- und Kennzeichnungsanforderungen.
Was ist nachhaltige Verpackung in der Non-Food-Branche?
Sie besteht aus umweltschonenden Materialien, ist recyclingfähig, ressourcenschonend produziert und über den gesamten Lebenszyklus hinweg effizient gestaltet.
Welche Technologien werden in der Produktion von Non-Food-Verpackungen eingesetzt?
Zum Einsatz kommen u. a. Spritzguss, Tiefziehen, Blasformen, Kaschierung, Digitaldruck sowie intelligente Automatisierungslösungen und Smart Manufacturing.
Wie kann ich das richtige Verpackungsmaterial für mein Non-Food-Produkt auswählen?
Berücksichtigen Sie Produktschutz, Haltbarkeit, Transportanforderungen, Umweltaspekte und gesetzliche Vorgaben – sowie das gewünschte Markenimage.
Was sind die aktuellen Trends in der Non-Food-Verpackungsbranche?
Zu den Top-Themen zählen: nachhaltige Materialien, barrierearme Monolösungen, Refill-Systeme, digitale Kennzeichnung und personalisierte Verpackungslösungen.
Was sind die Herausforderungen in der Non-Food-Verpackungsindustrie im Hinblick auf Nachhaltigkeit?
Recyclingfähigkeit, CO₂-Reduktion, Materialvielfalt, gesetzliche Vorgaben und Kostendruck – kombiniert mit hohen Erwartungen seitens Handel und Konsumenten.
Welche Alternativen gibt es zu Kunststoffverpackungen in der Non-Food-Branche?
Papierverbunde, biobasierte Kunststoffe, Glas, Metall oder textilbasierte Lösungen bieten sich je nach Einsatzbereich als Alternativen an.
Wie kann die Non-Food-Verpackungsindustrie dazu beitragen, die Umweltbelastung zu reduzieren?
Durch leichtere Materialien, Mehrwegkonzepte, emissionsarme Produktion, nachhaltiges Design und die Verwendung recycelter Rohstoffe.
Welche Rolle spielen Verpackungen bei der Verlängerung der Haltbarkeit von Non-Food-Produkten?
Sie schützen vor Feuchtigkeit, Licht, Sauerstoff oder Schmutz – entscheidend z. B. bei Elektronik, Kosmetik oder Reinigungsprodukten. Spezielle Barrierefolien tragen dazu bei.
Wie wirken sich Verpackungen auf den Verkaufspreis von Non-Food-Produkten aus?
Design, Materialwahl und Funktion beeinflussen die Wertwahrnehmung stark. Hochwertige Verpackungen rechtfertigen oft höhere Preise und stärken die Markenbindung.
Hauptbranchen der Wertschöpfungskette auf der interpack