15/03/2017

WITT-Gasetechnik GmbH & Co. KG

Inline-Dichtheitsprüfung von Verpackungen auf kleinstem Raum

Mit der Version Compact bietet der MAP Spezialist Witt-Gasetechnik nun eine neue Variante des bewährten Leak-Master Mapmax zur Inline-Dichtheitsprüfung von Verpackungen.

Sein geringer Platzbedarf bei gleichzeitig hoher Prüfgeschwindigkeit macht diese ‚kurze‘ Mapmax-Version besonders attraktiv. Mit bis zu 14 Prüftakten pro Minute ermöglicht der Mapmax Compact die automatische Prüfung der gesamten Produktionsmenge einer Verpackungslinie.

Mit einer Länge von lediglich 1167mm präsentiert sich der neue Mapmax Compact fast 70 cm kürzer als sein großer Bruder. Ein entscheidender Vorteil, da Platz in vielen Lebensmittelbetrieben einen echten Engpass darstellt. Die geringeren Einbaumaße machen für viele Anwender die Umsetzung einer Inline-Dichtheitsprüfung nun erstmals möglich. „Wir wissen aus unseren Kundenprojekten um die Platzproblematik. Vor allem bei bereits bestehenden Linien wird es häufig eng. Mit der nun kürzeren Bauform haben wir deutlich mehr Spielraum – und das bei praktisch gleicher Leistung und zu einem besonders attraktiven Preis-Leistungsverhältnis“, hebt Witt Produktmanager Michael Kallweit hervor.

Der Leak-Master Mapmax ermöglicht zerstörungsfreies Aufspüren selbst kleinster Leckagen mit CO2 als Spürgas und integriert sich nahtlos in jede Verpackungslinie. In der Prüfkammer der Maschine erzeugt ein Vakuum eine Druckdifferenz zwischen Verpackung und Kammer. Kleinste Undichtigkeiten der Verpackung lassen enthaltenes Gas entweichen, welches von High-Tech-Sensoren detektiert wird. Wird ein Leck erkannt, können über potentialfreie Kontakte angebundene Systeme wie Alarm, Ausschleuser oder Maschinenstopp angesteuert werden.

Aufgrund seiner Geschwindigkeit ist der Mapmax in der Lage, den gesamten Vorzug einer Linie berührungslos und zerstörungsfrei auf Dichtheit zu prüfen: Neben Einzelpackungen können auch Umverpackungen und ganze Kartons geprüft werden. Witt setzt bewusst auf Kohlendioxiderkennung, da dieses Gas in den meisten Schutzgasverpackungen bereits enthalten ist. Kostspieliges Helium oder Wasserstoff wird nicht benötigt. Die Bedienung erfolgt intuitiv per Touchscreen. Per Ethernet kann die Maschine ins Firmennetz integriert werden.

„Nur 100 % Kontrolle bedeutet 100 % Sicherheit“, so Michael Kallweit. „Mit dem neuen Mapmax Compact können wir diese Sicherheit nun für noch mehr Lebensmittelproduzenten möglich machen.“ Mehr Informationen zum Thema Verpackungsdichtheitsprüfung bietet Witt auf der eigens geschaffenen Website leak-master.de.

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