Allgemeine Impressionen

Foto: Messe Düsseldorf / ctillmann
Die Initiative SAVE FOOD ist eine Kooperation der Welternährungsorganisation der Vereinten Nationen (FAO), des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) und der Messe Düsseldorf GmbH gegen weltweite Nahrungsmittelverluste und -verschwendung. Während der gesamten interpack können sich Besucher im innovationparc über konkrete Lösungen und Ansätze im Themenfeld SAVE FOOD informieren. Rund 20 Unternehmen stellen in einer etwa 2.500 Quadratmeter großen hochwertigen Zeltkonstruktion zwischen den Hallen 2 und 3 aus. Ein Vortragsforum ergänzt über alle Messetage das Angebot der Aussteller.
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Morgens noch schnell zum Coffee-Shop, mittags ein Lunch-to-go und abends das Picknick-Dinner: Der Trend geht zum mobilen Lebensstil. Hier kommt der Pouchbooster des Oldenburger Unternehmens Pöppelmann richtig. Der besondere Clou ist der sogenannte „Göffel“ – ein praktisches Essbesteck, das in den Standard-Runddeckel von 95 mm Durchmesser passt und im ausgeklappten Zustand komfortable 130 mm lang ist.
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Ein Lutscher mit Chilipulver-Überzug? Klingt auf den ersten Blick sehr exotisch, ist es auch auf den zweiten Blick. Denn die Idee für diese scharfe Süßigkeit kommt aus Mexiko, die Umsetzung aus Deutschland, genauer gesagt von der Düsseldorfer Gea Gruppe, einem Systemanbieter für die nahrungsmittelverarbeitende Industrie. Die besondere Herausforderung war in diesem Fall der pulverförmige Überzug des Chilis. Aber auch anderen Geschmacksaromen lassen sich mit dieser Technik bestens zubereiten.
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In der Industrie ist es in aller Munde und auch auf der interpack spielt es eine zentrale Rolle: Industrie 4.0 beziehungsweise das Internet of Things (IoT). So zeigt der smart4i-Demonstrator am VDMA-Stand, wie man Konzepte der Vision Industrie 4.0 bereits heute mit der richtigen Zusammenstellung von Technik-Elementen realisieren kann. Und weil das an einem praktischen Beispiel immer am einfachsten nachzuvollziehen ist, gibt es beim VDMA eine individualisierbare Powerbank – ganzheitlich im Industrie 4.0.-Workflow produziert.
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Smarte Verpackungen kennen die individuelle Dosierung für den Patienten, lesen den Beipackzettel vor, halten zur richtigen Zeit das entsprechende Medikament bereit oder lösen Alarm aus, wenn die Einnahme vergessen wurde. Möglich macht es gedruckte Elektronik – also der Druck leitfähiger Kunststoffe oder Druckfarben auf Folie, Papier oder Glas. Der Schweizer Faltschachtelproduzent Rondo setzt dabei voll und ganz auf einen Near Field Communication (NFC) – Funkchip, mit dem sich der Beipackzettel vorlesen lässt oder das Medikament direkt bei der Apotheke nachbestellt werden kann. Zum Auslesen der Daten wird lediglich ein geeignetes Endgerät, zum Beispiel ein Smartphone, benötigt.