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Nachhaltigkeitsstrategien: Die Basis für Erfolg?

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Nachhaltigkeitsstrategien: Die Basis für Erfolg?


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Das U.S. Department of Commerce veröffentlichte jüngst eine Studie rund um den Sinn von Nachhaltigkeitsstrategien für US-amerikanische Verpackungsmaschinenhersteller sowie für deren Kunden und Zulieferer. Ziel ist die Antwort auf die Frage: Können Verpackungsmaschinenbauer nachhaltig agieren und dabei gleichzeitig erfolgreich bleiben - oder es dadurch werden?

Inwieweit Nachhaltigkeit als Basis für zukünftigen Erfolg und langfristige Wettbewerberbsfähigkeit eine Rolle spielt, das untersuchte eine jüngst veröffentlichte Studie des U.S. Department of Commerce. Zum einen werden hier die Konsequenzen analysiert, die konkret auf die Verpackungsmaschinenhersteller zukommen, zum anderen intelligente Planungsstrategien und konkrete Tipps für nachhaltiges Agieren vorgestellt. Der Bericht ist Teil der "Sustainable Manufacturing Initiative Sector Focus Study Series", die sowohl öffentliche, als auch private Stakeholder über die spezifischen Herausforderungen rund um das Thema Nachhaltigkeit informiert, aktuelle Best-Practice-Beispiele vorstellt und noch unverwirklichte Möglichkeiten aufdeckt, die ganz speziell im US-amerikanischen Maschinenbau schlummern sollen.

Die Verpackungstechnik spielt eine der ganz zentralen Rollen in der Weltwirtschaft. Sie bildet die grundlegende Basis, ohne die viele Geschäfts- und Wirtschaftsbereiche gar nicht denkbar wären. Verpackungsmaschinenhersteller liefern die ausschlaggebende Technik für eine lange und stetig wachsende, globale Wertschöpfungskette. Der Weltmarkt rund um die Verpackungstechnik wird auf rund 25 Milliarden US-Dollar geschätzt.

Was bedeutet es, nachhaltig zu sein?

Die Studie hat es sich zum Ziel gesetzt, herauszufinden, ob und wie Verpackungsmaschinenhersteller erfolgreich und wettbewerbsfähig bleiben können, wenn sie das Thema Nachhaltigkeit in ihr Geschäftsverhalten aktiv einbeziehen. Und: Was bedeutet es wirklich für ein Unternehmen, nachhaltig und dabei noch konkurrenzfähig zu sein?

Der Markt verlangt zunehmend nach diesen Lösungen und drängt die weltweite Verpackungsindustrie mehr und mehr in Richtung Nachhaltigkeit: Handel und Konsumgüterhersteller haben erkannt, dass die Reduzierung von verpackungsbezogenem Abfall enorme Einsparungen bedeutet. Denn diese stehen wiederum unter dem Druck der Konsumenten, die immer mehr Wert auf umweltfreundliche Produkte legen. In Europa werden zudem immer mehr Gesetze, Regulierungen und Standardisierungen in Sachen Verpackung und Entsorgung verabschiedet und nehmen starken Einfluss auf die globale Umweltpolitik.

Die Studie stellt verschiedene amerikanische Verpackungsmaschinenhersteller vor, deren Geschäftsstrategien bewusst auf Nachhaltigkeit basieren und ordnet sie in den Kontext der Verpackungsindustrie und der erweiterten Verpackungswirtschaft ein. Sie beschreibt, wie sich deren Nachhaltigkeitsstrategien konkret auf die Wettbewerbsfähigkeit ausgewirkt haben.

Nachhaltig werden - wettbewerbsfähig bleiben

Das Fazit der Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen: US-amerikanische Verpackungsmaschinenhersteller sind heute in der Lage, ihren Kunden nachhaltigere Verpackungslösungen anzubieten - und gleichzeitig wettbewerbsfähig zu bleiben. Die weitere weltweite Wertschöpfungskette rund um die Verpackungs- und Konsumgüterindustrie wird für das Thema immer sensibler. Unternehmen, die Produkte und Dienstleistungen anbieten, die dem Wunsch der Konsumenten entsprechen, den Verbrauch von Verpackungs- und Hilfsmitteln zu senken sowie Energie und Wasser zu sparen, werden erfolgreich sein. Nicht zuletzt helfen sie wiederum ihren Kunden damit, Kosten einzusparen. Schon in sehr naher Zukunft werden Nachhaltigkeitsberichte aller Voraussicht nach auf den gesamten Herstellungsprozess - inklusive Packaging - ausgeweitet werden.

Zunächst ist die weiterverarbeitende Industrie mit den hohen Erwartungen an weniger teure, immer umweltfreundlichere Materialien konfrontiert. Dann stehen die Konsumgüterhersteller den immer lauter werdenden Anforderungen gegenüber, Verpackungslösungen anzubieten, die für den Handel günstiger sind und Abfall vermeiden. Und alle gemeinsam agieren in einer Welt, in der der Ruf nach nachhaltigem Handeln immer lauter werden wird. Daran hat auch ein Krisenjahr 2009 nichts geändert.

Daher - so das Fazit der Studie - ist es keineswegs mehr zu früh für Verpackungsmaschinenhersteller der Konsumgüterindustrie, sich auf den Tag vorzubereiten, an dem ihre Kunden unweigerlich Maschinen, Dienstleistungen und andere Produkte fordern, die kosten-effiziente, nachhaltige Verpackungslösungen möglich machen.

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