13.01.2014

OYSTAR Holding GmbH

OYSTAR Hamba erfolgreich in Polen

OYSTAR Hamba Flexline

Der drittgrößte Anbieter von Joghurtprodukten in Polen „Bakoma Sp.z o.o.“ hat die insgesamt sechste OYSTAR-Maschine gekauft: eine Flexline FL 8/8 CA für vorgefertigte Becher von OYSTAR Hamba.


Mit dem Verkauf der Becherfüllmaschine „Flexline FL 8/8 CA“ baut die OYSTAR Group die guten Geschäftsbeziehungen zu ihrem langjährigen Kunden Bakoma weiter aus. Die Molkerei hat neben drei Becher Füll- und Verschließmaschinen der BK-Baureihe von OYSTAR Hamba außerdem noch zwei Form-, Füll- und Verschließmaschinen von OYSTAR Hassia – jeweils mit angeschlossenen Endverpackungsanlagen von OYSTAR A+F in ihrer Produktionsstätte nahe Warschau in Betrieb.


Die voll servogesteuerte Flexline FL 8/8 CA in aseptischer Ausführung befüllt und verschließt bei Bakoma vorgefertigte Becher mit Milch-Produkten. Sämtliche Bewegungen sind servogesteuert, so dass Änderungen der Füllkurven oder Füllmengen problemlos über das Bedienpanel eingegeben und als Rezepturen gespeichert werden können. Die Füllmengen liegen zwischen 90g und 400g. Die Flexline FL 8/8 CA erreicht eine Produktionskapazität von bis zu 38.400 Bechern pro Stunde.


Sichere sterile Produktion


Die Becher werden zunächst mittels ionisierter Luft und anschließender Absaugung von eventuell noch vorhandenen Partikeln gereinigt und dann in der Becherentkeimung mit H2O2 sterilisiert und mit Sterilluft getrocknet. Drei Doseure bieten größtmögliche Flexibilität hinsichtlich der abzufüllenden Produkte. Alle steril- und produkttechnisch relevanten Stationen sind integraler Bestandteil von CIP/SIP.


Zum Verschluss der Becher werden vorgestanzte Siegelfolien eingesetzt, die ebenfalls mit H2O2 entkeimt wurden. Für eine unterbrechungsfreie Produktion ist die Siegelfolienstation mit einer automatischen Wechselvorrichtung ausgestattet.


Mit beweglich aufgehängten Siegelköpfen werden pro Maschinentakt 16 Becher zuverlässig versiegelt. Die Aufheizung der Siegelköpfe erfolgt über Ringheizkörper und wird über eine Softwareregelung gesteuert und überwacht. Im Anschluss wird die Qualität der Becherfoliensieglung durch eine Dichtheitskontrolle geprüft. Die geprüften Becher werden durch einen integrierten Packer entnommen, der die Becher in vier Steigen gleichzeitig einsetzt.


Ausstellerdatenblatt