FPPE 2015 bestätigt: Ostafrika ein Markt mit Zukunftspotenzial

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Großer Aufholbedarf bei Investitionen in Prozess- und Verpackungstechnologie für Nahrungsmittel und Getränke

Das dritte Food Processing & Packaging Exposyum (FPPE), das vom 03. bis 05. November 2015 im Kenyatta International Conference Centre (KICC) in Nairobi stattfand, hat erneut verdeutlicht, dass Kenia und die angrenzenden ostafrikanischen Staaten ein großes Zukunftspotenzial für Anbieter von Prozess- und Verpackungstechnologie bergen. Derzeit gehen dort aufgrund von mangelhafter Verarbeitung, Verpackung sowie unzureichender Infrastruktur enorme Mengen an vor Ort produzierten Nahrungsmitteln verloren, bevor sie den Konsumenten erreichen. Daher bildete das Thema SAVE FOOD unter Beteiligung der Partner Welternährungsorganisation der Vereinten Nationen (FAO), Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) und Messe Düsseldorf einen Schwerpunkt des Konferenzteils des FPPE. 

Das Feedback der rund 920 Besucher bestätigte es: Das spezielle Veranstaltungsformat des FPPE – eine Kombination aus Konferenz und Ausstellung mit klarer Ausrichtung auf die jeweiligen Bedürfnisse von Besuchern und Ausstellern – hat sich auch in seiner dritten Auflage bewährt. Schließlich hat der ostafrikanische Markt seine ganz eigenen Anforderungen, wie Bernd Jablonowski, Global Portfolio Director Packaging and Processing bei der Messe Düsseldorf, unterstreicht: „Wer in den Ländern Ostafrikas erfolgreich agieren und das enorme Marktpotenzial frühzeitig erschließen will, braucht eine dezidierte Kenntnis der Verhältnisse vor Ort, die passenden Kontakte und nicht zuletzt auch eine Portion Geduld“. Ähnlich fiel auch der Tenor der ausstellenden Unternehmen aus, die ebenfalls auf das Marktpotenzial verwiesen, das es zu erschließen gelte.

„Die klare inhaltliche Ausrichtung des Konferenzteils auf relevante Regierungs- und Verbandsthemen, das Thema Lebensmittelverluste sowie bedarfsgerechte Verarbeitungs- und Verpackungslösungen ist von den Besuchern sehr gut angenommen worden“, kommentiert Thomas Dohse, Deputy Director bei der Messe Düsseldorf.

Im Rahmen der Ausstellung des FPPE gab es erstmals einen deutschen Gemeinschaftsstand, an dem 17 Aussteller teilnahmen sowie eine gemeinsame Präsentation der Aluminiumfolienindustrie mit fünf beteiligten Unternehmen.

Das nächste Food Processing & Packaging Exposyum findet in einem Jahr vom 5. bis 7. Dezember 2016, erneut im Kenyatta International Conference Centre in Nairobi, statt.

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