09/05/2014

Deutsches Verpackungsinstitut e.V. (dvi)

Aus- und Weiterbildung mit der Verpackungsakademie

Deutsche Verpackungsakademie

Gutes Zeugnis für die Verpackungsakademie


Ergebnisse einer Umfrage bestätigen Erfolg der Akademie und geben wertvolle Tipps für die Zukunft. Differenziertes Bild bei den Wünschen nach Zertifizierung. Inhalte sind König.


[Seminare 2014: http://www.verpackungsakademie.de/uploads/media/SEMINARKALENDER-2014.pdf]


Das Aus- und Weiterbildungsangebot der Verpackungsakademie genießt eine sehr hohe fachliche Wertschätzung quer durch die gesamte Wertschöpfungskette der Verpackung sowie innerhalb der verschiedenen Unternehmens-Bereiche. Das ist das Ergebnis einer Internetumfrage, die im Frühjahr 2013 unter 166 Teilnehmern durchgeführt wurde. Positiv hervorgehoben wurden auch der angenehme persönliche Kontakt und die gute Atmosphäre, die für viele Befragten einen Unterschied zu anderen Anbietern ausmachen.


Für Lena Sellschopf, Leiterin der Verpackungsakademie beim Deutschen Verpackungsinstitut in Berlin, sind die Umfrageergebnisse nicht nur „eine tolle Auszeichnung, die ich sehr gerne an meine Mitarbeiter und an unsere Referenten weitergebe. Wertvoll sind für uns vor allem auch die vielen individuellen Antworten zu gewünschten Fortbildungsthemen, spezifischen Seminarinhalten und Planungsangewohnheiten innerhalb der Unternehmen. Diese Informationen helfen uns, das Angebot weiter zu verbessern und auch zukünftig genau auf die Wünsche und Bedürfnisse der Teilnehmer zuzuschneiden“.


Einige Umfrageergebnisse im Detail


Best Of!


Für 45,2% der Befragten steht die Verpackungsakademie in ihrer Bedeutung für die Branche ganz vorne. Nur 3% sehen einen anderen Anbieter im Vorteil. 51.8% wollten sich auf keine Reihenfolge festlegen.


Breit aufgestellt


Das Angebot der Verpackungsakademie deckt alle wichtigen Bereiche und Aspekte des Packaging ab. Die Teilnehmer kommen entsprechend aus Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Von Verpackungsherstellern (30,1%) und Markenartikler (22,3%) bis zu Maschinenbau (8.4%), Handel (6%), Agenturen (4.8%) und einer Vielzahl sonstiger Akteure (28,3%).


Die Teilnehmer kommen aus der Entwicklung (22,3%), der Geschäftsführung (19,9%), dem Vertrieb (15,1%), dem Marketing (10,2%), der Technik (9%), der Personalabteilung (2,4%) und andere Bereichen (21,1%).


Inhalte sind König


Für 87% der Befragten sind Themen und Inhalte das entscheidende Kriterium bei der Auswahl ihrer Weiterbildung. Für gut 5% spielt der Preis die entscheidende Rolle. Nur knappe 2% sehen im Referenten den wichtigsten Faktor ihrer Entscheidung.


Differenziertes Bild bei Zertifizierung


Eine Zertifizierung ihrer Aus- und Weiterbildung steht für viele Teilnehmer nicht im Mittelpunkt des Interesses, wenn es um berufliche Fortbildung geht. Auffällig ist, dass Kenntnis und Einschätzung unterschiedlicher Zertifizierungssysteme deutlich schwanken.


Von den nachgefragten Zertifizierungen spielt DIN EN ISO 9000ff die größte Rolle (47,59% erachten sie als sehr wichtig oder wichtig; 20,48% kennen sie nicht). Es folgen DIN ISO 29990 (30,12%; 38,55%), EFQM - Excellence Modell (19,88%; 53,61%), LQW – Lernerorientierte Qualitätstestierung (19,88%; 59,64%) und AZWV/AZAV – Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (16,27%; 57,23%).


Der ideale Umfang


Zweitägige Seminare sind für 60,1% der Befragten ideal, wenn es um ihre Aus- und Weiterbildung geht. 33,3% präferieren Angebote, die einen Tag in Anspruch nehmen. 5,11% wünschen sich 3 Tage. 1,4% optieren für extrem kompakte Halbtagesveranstaltungen.


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Diagramme zu den Umfrageergebnissen unter http://www.verpackung.org/pm-vpa.html


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